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Die Mutschel erobert die Welt?

MutschelNein nicht ganz. Aber aufgrund der Tatsache, das ich irgendwie beim Bäcker keine Neujahrsbrezel (oder dergleichen, wie ich sie aus meiner Heimat kenne) gefunden habe, so habe ich mir die „Mühe“ gemacht und 3 Mutscheln selbst gebacken. Die Mutscheln sind insgesamt ein bischen fest geworden, allerdings hatte ich auch etwas zuwenig Hefe im Einsatz und musste ein Teil des Butters durch Margarine ersetzen…

Für alle denen „Mutschel“ kein Begriff ist, möchte ich hier einmal Wikipedia zitieren:

Die Mutschel ist ein aus Reutlingen stammendes, traditionelles sternförmiges Gebäck aus einem mürben Hefeteig mit acht Zacken. Das Gebäck und der dazugehörige Mutscheltag bestehen wahrscheinlich seit dem 13. Jahrhundert. Mutscheln gibt es in verschiedenen Größen, selten werden auch süße Mutscheln (zum Beispiel mit Zuckerguss) gemacht.

Und bevor es Beschwerden gibt, ja ich weiss, Mutscheln werden eigentlich nur für den Donnerstag nach den „Heiligen drei Königen“ gebacken, aber ich wollte es einfach schonmal vorher versuchen und mal sehen, vll. Exportiere ich auch den Mutscheltag 😉

P.S.: Allen Lesern meines Blogs, denen die es werden wollen und dem Rest wünsche ich natürlich noch ein gutes neues Jahr, auf das all eure Wünsche in Erfüllung gehen und eure Vorsätze nicht gebrochen werden 🙂

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