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Archiv für die Kategorie: 'Software'
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MacHeist: Squeeze vom Laster gefallen…
Der nächste MacHeist steht kurz bevor und bei der Verladeaktion kam es zu einem kleinen Zwischenfall: Squeeze ist dabei vom Laster gefallen und kann somit kostenlos abgegriffen werden (kostet ansonsten 9,95$). Bekommen kann man es mit seinen vorhandenen Benutzerdaten oder mit einer Neuanmeldung für den MacHeist.
Squeeze (setzt OS X 10.6 voraus) nutzt die Kompressionsfunktion von HFS+ und komprimiert (bzw. entkomprimiert) im Hintergrund automatisch die Dateien in ausgewählten Ordnern oder auf der gesamten Festplatte (man kann auf die Dateien ganz normal (im Finder) zugreifen). Wieviel Platz man damit wirklich sparen kann, kann ich noch nicht sagen, aber für lau ist es doch aufjedenfall ein Versuch wert.
Gefunden in einer E-Mail, bei aptgetupdate.de und loggn.de (interessant, das man manche Ding schon weiss, bevor man seine E-Mails liest).
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Cache-Kontrolle beim Apache via .htaccess
Um GravatarLocalCache sinnvoll zu nutzen ist es notwendig, dass die ausgelieferten Dateien auch im Proxy bzw. Cache des Browsers zwischengespeichert werden. Bei HTTP/1.1 ist hierfür die Direktive “Cache-Control” verantwortlich.
Wobei die Cache-Kontrolle nicht nur bei GLC sondern allgemein sinnvoll ist, da statische Daten (z.B. Bilder) ruhig länger im Browsercache verweilen dürfen und so Bandbreite sparen und helfen die Ladezeit der Seite zu verkürzen, da sie nicht bei jedem Seitenaufruf erneut heruntergeladen werden müssen.
Im folgenden Möchte ich 2 Methoden für den Weberserver Apache vorstellen.
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OS X: Editor für Zwischendurch…
Nachdem meine Evaluationszeit bei TextMate abgelaufen war musste ich mich nach einem neuen Editor für kleine Arbeiten umsehen (ansonsten kommt bei mir als IDE Netbeans zum Einsatz u.a. für die Entwicklung meiner WordPress Plugins). Eine wichtige Aufgabe ist z.B. die Möglichkeit schnell ein Skript/eine Konfigurationsdatei auf einem Server zu Bearbeiten (insbesondere im Zusammenspiel mit Cyberduck) und natürlich Syntax-Highlighting. In die engere Auswahl kamen Komodo Edit (Open Komodo) und TextWrangler.
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MacBook Pro: Versteckte Einstellungen
Viele Einstellungen bei Mac OS X lassen sich nur in der Shell via “defaults write …” vornehmen… und man muss die genauen Parameter kennen. Wem das zu Umständlich ist, oder wer sich die Parameter nicht merken kann, für den dürfte Secrets eine Hilfe sein. Damit lassen sich viele der versteckten Einstellungen (für Safari, Dock, Finder, Xcode etc.) mit ein paar Mausklicks vornehmen. So kann man damit z.B. auch das aus dem alten Quicktime Player bekannte “Autoplay” wieder aktivieren (“defaults write com.apple.QuickTimePlayerX MGPlayMovieOnOpen -boolean“).
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Lunascape: Gecko, Trident und WebKit
Irgendwie habe ich Lunascape bisher nicht wahrgenommen, aber wozu gibts Golem.de und so bin ich nun beim Update auf Version 6.0 auch endlich auf diesen Browser aufmerksam geworden.
Das Besondere an Lunascape? Damit lassen sich Webseiten mit den Browserengines Gecko (Firefox), Trident (Internet Explorer) und WebKit (z.B. Safari) anzeigen und praktischerweise auch direkt nebeneinander darstellen. Diese Funktion eignet sich eigentlich ideal für Kompatibilitätstests… (eigentlich, weil ich bisher nur meine Seite dagegen getestet habe, und die Ergebnisse noch nicht weiter abgeglichen habe).
Natürlich kann Lunascape noch viel mehr (RSS-Ticker, Add-ons-Unterstützung, Organizer …), aber für mich reicht die Ansicht der 3 Engines… und meinen Standardbrowser (Firefox) wird Lunascape wohl nicht ersetzen…
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SmillaEnlarger: 0.8.9 – Batchmodus/Presets
Vor etwas mehr als einem Monat hatte ich mir noch ein paar Kleinigkeiten gewünscht und siehe da, mit Version 0.8.9 wurden bei SmillaEnlarger meine Wünsche umgesetzt. Mit dabei sind nun der Batchmodus (man muss einfach nur mehrere Bilder/ganze Ordner per drag’n drop ins Programm ziehen) und Presets (zum Speichern der Einstellungen). Die Berechnungen werden nun in eine Warteschlange eingereiht und im Hintergrund berechnet und auch das Interface wurde etwas aufgehübscht.
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c’t kompakt Security: Eset NOD32 Antivirus 4 für 8,90€
Im neuen Sonderheft c’t kompakt Security (ab Morgen im gutsortierten Zeitschriftenhandel) gibt es eine 1-Jahres-Lizenz der Antivirensoftware: Eset NOD32 Antivirus 4. Wer also noch immer ohne aktuellen Virenschutz unterwegs ist bzw. sich nicht auf die kostenlosen Varianten verlassen möchte, kann hier günstig an eine Lizenz kommen.
Als “Bonus” gibt es noch ein Rundumpaket an Informationen, Anwendungen und Hilfestellungen zum Thema IT-Sicherheit. Insbesondere die Themen: Kampf gegen Viren, bedrohte Privatsphäre, Verschlüsselung, sicheres surfen, gefahrloses Online-Banking und die Suche nach Schwachstellen in der IT-Infrastruktur sind die Schwerpunkte des Hefts.
Auf der beiligenden DVD findet man noch rund 70 Tools und Anwendung rund ums Thema, mit dabei sind u.a. das Notfallsystem Knoppicillin, BackTrack und c’t Bankix.
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Mailserver: Ist der eigene Server auf einer Blacklist?
Betreibt man einen eigenen Server ist es unerlässlich, ist man auf den Server seines Providers so kann man seine Arbeit aber auch gelegentlich überprüfen und testen ob der/die Mailserver auf irgendwelchen Blacklisten gelandet sind.
Für den eigenen Server empfiehlt es sich, die Tests regelmässig durchzuführen und dabei zumindest die wichtigsten Listen abzufragen. Ein passendes Skript findet man z.B. bei heise.de (Shell- bzw. Nagios-Skript). Wenn man nicht auf Nagios setzt, empfiehlt es sich das Shell-Skript regelmässig per Cron aufzurufen und sich die Ergebnisse per E-Mail schicken zu lassen (dann vergisst man es nicht).
Wer nur gelegentlich ein derartiges Tool benötigt oder vll. einfach nur überprüfen will, gegen welche Blacklisten denn sonst noch so getestet wird für den Empfehlen sich entsprechende Webdienste:
- DNS Blacklist Test: Link
- DNSBL.info: Link
- slashbit.com: Link
- MX Toolbox SuperTool: Link (mit diesem Dienst kann man nicht nur gegen Blacklisten testen, es gibt u.a. auch ein SPF-Test oder einen Portscan)
- What Is My IP Adress: Link
- Software Projects: Link
Und wenn man nicht solange warten will, bis der eigene Server auf einer Blacklist landet, so empfiehlt es sich den Server mit entsprechenden Tools zu testen, ob er als “Open Relay” missbraucht werden kann (einen entsprechenden Test gibts z.B. hier).
Wer sich über die Erfolgsquote (bzw. Fehlerquote) von Blacklisten interessiert findet hier eine interessante Statistik.
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HDR: Picturenaut (HDR-Generator/Tonemapper)
Bisher hatte ich hauptsächlich Photomatix für meine HDR-Bilder verwendet. Wem das zu teuer ist (mit nem kleinen Trick kann man die aktuelle Version für 45€ bekommen) der kann sich einmal Picturenaut (Freeware) anschauen. Hier nochmals eine kleine Erklärung, wofür HDR überhaupt gut ist:
Ein paar Einschränkungen bringt das kostenlose Tool allerdings mit sich. Zum einen kann es keine Raw-Bilder verarbeiten (eine vorheringe Konvertierung ist damit notwendig, am besten ins TIFF-Format und mit den EXIF-Daten) und zum anderen hat man nicht soviele “Regler” für den persönlichen Geschmack beim Tonemapping. In Sachen HDR-Format-Unterstützung ist eigentlich alles was man braucht dabei (OpenEXR, Radiance …). Mit dabei ist auch ein Kommandozeilen-Tool für die Batchbearbeitung. Etwas aufpolieren lässt sich der Funktionsumfang durch Plugins, z.B. durch Banty’s-Toolkit (14 Filter).
Achja, da die Tage hier im Blog schon eine Diskussion über Verfahren zur Bildvergrösserung/-kleinerung stattgefunden haben sei noch erwähnt, Picturenaut unterstützt folgende Verfahren: “bell, triangle, hermite, catmull-rom, mitchell, cubic-bspline und lanczos”.
Fazit: Interessantes Tool mit leider einem “grösseren” Makel, die fehlende Raw-Unterstützung.





