Archiv für die Kategorie: 'Software'

Jul

8

IOGraph: Die Mausbewegung als Kunst

Kategorie(n): Software - 3 Kommentare

Wer schon immer mal sehen wollte, wie die Mausbewegungen beim Arbeiten so aussehen, dem kann geholfen werden und zwar in Form des in Java geschriebenen IOGraph (läuft damit unter OS X, Linux und Windows).

Das Tool zeichnet im Hintergrund die Bewegung (bzw. auch die Pausen) euerer Maus auf und exportiert diese Daten anschliessend als Bild (in der Größe eurer Bildschirmauflösung. Ob die daraus entstandenen Bilder nun Kunst sind, oder einfach nur ne Spielerei darf jeder selbst entscheiden.

Gefunden hatte ich das Tool vor einiger Zeit bei webdomination, aber irgendwie vergessen darüber auch zu bloggen 😉

Jul

6

OS X: ImageOptim – ein PNG/JPEG/GIF Optimierer

Kategorie(n): OS X, Software - Kommentar schreiben

Wem es zu umständlich ist Tools wie AdvPNG, OptiPNG, PngCrush, JpegOptim etc. im Terminal zu benutzen, aber dennoch möglichst kleine Bilddateien haben möchte (z.B. zum veröffentlichen im Web/schnellere Ladezeit), der sollte sich das Open Source Tool ImageOptim anschauen.

Die zu optimierenden Bilder müssen einfach ins Programmfenster oder auf das Icon im Dock gezogen werden und schon werden sie automatisch optimiert. Einfacher gehts kaum (achja, bei Bedarf kann automatisch ein Backup der Originale erfolgen). Die Optimierung erfolgt durch die Auswahl der jeweils besten Kompressionseinstellungen bzw. dem Löschen „unnötiger“ Kommentare/Farbprofile. Unterstützt werden PNG, JPEG und GIF-Dateien.

Feb

26

OS X: DiffMerge und Caffeine

Kategorie(n): OS X, Software - Kommentar schreiben

Und weiter gehts in der losen Rubrik, welche Software für mein MacBook Pro könnte ich denn noch so gebrauchen. Zum einen wäre dies DiffMerge (von SourceGear) und zum anderen Caffeine (beide Tools sind kostenlos).

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Feb

26

MacHeist: Squeeze vom Laster gefallen…

Kategorie(n): OS X, Software - Kommentar schreiben

Der nächste MacHeist steht kurz bevor und bei der Verladeaktion kam es zu einem kleinen Zwischenfall: Squeeze ist dabei vom Laster gefallen und kann somit kostenlos abgegriffen werden (kostet ansonsten 9,95$). Bekommen kann man es mit seinen vorhandenen Benutzerdaten oder mit einer Neuanmeldung für den MacHeist.

Squeeze (setzt OS X 10.6 voraus) nutzt die Kompressionsfunktion von HFS+ und komprimiert (bzw. entkomprimiert) im Hintergrund automatisch die Dateien in ausgewählten Ordnern oder auf der gesamten Festplatte (man kann auf die Dateien ganz normal (im Finder) zugreifen). Wieviel Platz man damit wirklich sparen kann, kann ich noch nicht sagen, aber für lau ist es doch aufjedenfall ein Versuch wert.

Gefunden in einer E-Mail, bei aptgetupdate.de und loggn.de (interessant, das man manche Ding schon weiss, bevor man seine E-Mails liest).

Jan

29

Cache-Kontrolle beim Apache via .htaccess

Kategorie(n): Software - 7 Kommentare

Um GravatarLocalCache sinnvoll zu nutzen ist es notwendig, dass die ausgelieferten Dateien auch im Proxy bzw. Cache des Browsers zwischengespeichert werden. Bei HTTP/1.1 ist hierfür die Direktive „Cache-Control“ verantwortlich.

Wobei die Cache-Kontrolle nicht nur bei GLC sondern allgemein sinnvoll ist, da statische Daten (z.B. Bilder) ruhig länger im Browsercache verweilen dürfen und so Bandbreite sparen und helfen die Ladezeit der Seite zu verkürzen, da sie nicht bei jedem Seitenaufruf erneut heruntergeladen werden müssen.

Im folgenden Möchte ich 2 Methoden für den Weberserver Apache vorstellen.

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Jan

22

OS X: Editor für Zwischendurch…

Kategorie(n): PHP, Software, Sonstiges - 2 Kommentare

Nachdem meine Evaluationszeit bei TextMate abgelaufen war musste ich mich nach einem neuen Editor für kleine Arbeiten umsehen (ansonsten kommt bei mir als IDE Netbeans zum Einsatz u.a. für die Entwicklung meiner WordPress Plugins). Eine wichtige Aufgabe ist z.B. die Möglichkeit schnell ein Skript/eine Konfigurationsdatei auf einem Server zu Bearbeiten (insbesondere im Zusammenspiel mit Cyberduck) und natürlich Syntax-Highlighting. In die engere Auswahl kamen Komodo Edit (Open Komodo) und TextWrangler.

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Dez

13

MacBook Pro: Versteckte Einstellungen

Kategorie(n): OS X, Software - 2 Kommentare

SecretsViele Einstellungen bei Mac OS X lassen sich nur in der Shell via „defaults write …“ vornehmen… und man muss die genauen Parameter kennen. Wem das zu Umständlich ist, oder wer sich die Parameter nicht merken kann, für den dürfte Secrets eine Hilfe sein. Damit lassen sich viele der versteckten Einstellungen (für Safari, Dock, Finder, Xcode etc.) mit ein paar Mausklicks vornehmen. So kann man damit z.B. auch das aus dem alten Quicktime Player bekannte „Autoplay“ wieder aktivieren („defaults write com.apple.QuickTimePlayerX MGPlayMovieOnOpen -boolean„).

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