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Archiv für die Kategorie: 'WebWeites'
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WebWeites: Photoshop/Blogdesigns/Navigation
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WebWeites: Blog Engines/Mehr Besucher?/Cheat Sheet…
Die nächste Runde “WebWeites”, diesmal mit dabei:
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Webweites: Open Source Wikis/DTP, 3D und Graphikprogramme…
Mit dem neuen Design, kommt auch inhaltlich neues. Und so gibt es bei mir nun eine neue Rubrik “Webweites” (ich weiss, die Kategorie hatte ich bisher anders verwendet, aber so ist das Leben, Dinge ändern sich aucheinmal). Hier werde ich regelmässig ein paar (hoffentlich) interessante Links anreissen:
So, fürs erste Mal sind es 3 Links geworden. In Zukunft werde ich versuchen ein paar mehr Interessante Beiträge zu sammeln, bin aber auch offen für Vorschläge
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Alice heiratet, nur der Verlobte ziert sich noch etwas…
Hmpf, da musste ich doch gerade bei Golem.de nachlesen, das Hansenet den Verkauf von Alice (armes Mädel und dabei dachte ich, Menschenhandel wär verboten) anstrebt. Aktuell laufen Gespräche mit Versatel (in der Hand von Heuschrecken) über eine Fusion unter Gleichen. Sollte dies Scheitern, so steht wohl Telefonica bereit (auch nicht wirklich besser, was die Spanier bisher auf dem deutschen Markt so abgeliefert haben). Damit dürften dann bald monatliche Kündigungsfristen für DSL-Anschlüsse der Vergangenheit angehören. Auch wenn ich mit dem Kundenservice von Alice nicht immer zufrieden war (achja, es gab für den Ausfall immerhin 15€), war ich mit dem Anschluss bisher ansonsten eigentlich zufrieden und hatte immer das “gute Gefühl”, das ich ja jederzeit kündigen kann, wenn mir etwas nicht passt… Ciao Alice
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Verbindungsdaten = Rechnungsdaten?
Die Telekom macht es sich einfach, um die Verbindungsdaten bei Internetnutzern mit Flatrate speichern und an die Staatsanwaltschaft weitergeben zu dürfen, erklärt man die Verbindungsdaten kurzerhand als Rechnungsdaten… Super Idee… kann man da nur sagen. Wer weiss, als was die im nächsten Jahr erhobenen Daten aus der Vorratsdatenspeicherung deklariert werden, nur um darauf hemmungslos zugreifen zu können…
Bei heise.de wird Kunden deshalb Empfohlen das Unternehmen bei Androhung einer Musterklage und strafbewehrten Unterlassungserklärung zum Einstellen der Speicherung von Verbindungsdaten zur Rechnungserstellung aufzufordern.
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Trigami: Mein erster Auftrag…
Zumindest der Erste den ich angenommen hab (und der auch gleich bestätigt wurde). Also bitte nicht wundern, über die leere Fläche rechts in der Sidebar, irgendwie ist der Bannercode doof.
Bei dem Auftrag geht es um eine Werbekampagne (DisplayAds) von McDonalds, geboten wurden mir ganze 1,22€ für das Anzeigen des Banners für eine Woche. Ich war so frei und hab den Preis doch gleich mal deutlich nach oben gesetzt (wie andere auch, z.B. sebbi). Bin selbst gespannt, wie die Werbung wahrgenommen/angenommen wird. Aber keine Sorge, mein Blog wird in absehbarer Zeit, ausser dem schon integrierten Google AdSense Link-Block, mit keiner weiteren Werbung zugepflastert. Die McDonalds Werbung ist und bleibt ein Test. Insgesamt, passt das Format (300×250) auch einfach nicht zum Layout/Design der Seite. Und wenn schon Werbung auf der Seite, dann sollte sie sich gut integrieren… Aber das ist beim aktuellen Design mit den Standard-Formaten eher unmöglich… und auch von mir nicht wirklich gewollt…
Wer Trigami (PartnerLink) noch nicht kennt: Man kann sich dort für Kampagnen bewerben und bekommt z.B. für das Schreiben einer Rezension (Text-Reviews / Sampling) zu einem Produkt Geld und/oder Sachleistungen. Neuerdings sind auch DisplayAds mit dabei, sprich Werbebanner (siehe McDonalds Kampagne).
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VideoCam in der Brille gewünscht?
Noch im Juli (2008) soll das Modell Eagle – I für gerade einmal 399€ auf den Markt kommen. Damit lassen sich bis zu 2 Stunden Video (im 3GP-Format) aufnehmen. Dank der Mitgelieferten Software lassen sich die Videos allerdings ins MPEG4-Format konvertieren. Um nicht zuviel Elektronik in die Brille selbst packen zu müssen, braucht es den MP4-Recorder, sieht aus wie ein MP3-Player (und kann auch Musik+Videos abspielen bzw. Fotos anzeigen) mit Videofunktion, und dürfte sich so, einigermassen tarnen lassen…
Wer sich das Gadget kaufen möchte, sollte unbedingt vor dem Veröffentlichen von selbstgedrehten Videos im Internet sich noch einmal bzgl. der Persönlichkeitsrechte der gefilmten Personen schlau machen, sonst kann der Spass ziemlich schnell, sehr teuer werden
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80% aller EMails sind SPAM…
Zu diesem Ergebnis kommt zumindest ein Beitrag bei Golem.de. Gebracht hat auch das seit 2007 in der BRD geltende Gesetz (es sieht eine Strafe von bis zu 50.000€ vor) nichts, der meiste Spam kommt nachwievor aus dem Ausland. Wenn ich mir die Daten auf den Servern, bei denen ich Zugriff auf die Statistiken habe, anschaue, komme ich allerdings zu einem anderen Ergebnis, von den vom Mailserver tatsächlich angenommenen Mails (sind nur ca 1/4 der Mails, der Rest wird direkt wegen Fehler auf Kommunikationsebene bzw. Greylisting/RBL (letzteres ist nur bei einem Teil der Domains im Einsatz) abgelehnt) sind immernoch über 90% der EMails Spam (derzeit ca 82% als bestätigter Spam, und ca 10% noch unbestätigt). Insgesamt dürften also nichteinmal mehr 1% der Mails kein Spam sein, erschreckend oder?
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Datenpanne bei Einwohnermeldeämtern…
Mal wieder haben unsere Behörden und Ämter gezeigt, das Datenschutz ein wichtiges Thema ist. Diesesmal haben unsere Einwohnermeldeämter (zumindest ein Teil davon) durch grobe Fahrlässigkeit jedem Zugang zu den Meldedaten gewährt. Bei Spiegel Online ist zu lesen, das nach Informationen des Software Herstellers nur 15 Kommunen betroffen waren, laut dem ARD-Magazin “Report aus München” waren allerdings bis zu 200 Städte und Gemeinden von der Panne betroffen. Laut Frankfurter Rundschau haben Unbekannte auf Daten der Stadt Potsdam (bin mal gespannt, ob man darüber als Bürger informiert wird) und Kommunen Neuhardenberg und Henningsdorf zugeriffen. Abrufbar waren wohl Daten wie: Familienstand, Geburtsdatum, Religionszugehörigkeit und Passbild.
Vor dem Hintergrund das unser Innenminister/Staat gerne noch mehr Daten über uns sammeln möchte, ist es doch erschreckend wie fahrlässig man doch mit dem Schutz unserer Daten umgeht. Auch das Speichern der im Zusammenhang mit der Vorratsdatenspeicherung anfallenden Daten bei den Providern sollte nach dem Telekomgate schnellstens überdacht werden. Na Frau Merkel, sollte dieses Thema nicht zur Chefsache gemacht werden?




