Archiv für das Schlagwort (Tag): 'Linux'

Okt

28

CrossOver (Wine) für Linux und Mac kostenlos…

Kategorie(n): Linux, Software - 6 Kommentare

Im Rahmen der von Codeweavers ausgerufenen Lame Duck Presidential Challenge gibt es heute CrossOver für Linux und Mac kostenlos inkl. Support und CrossOver Games. Wer es noch nicht hat, Windows Programme unter Linux bzw Mac OSX laufen lassen möchte und dem Wine zu kompliziert ist, sollte heute noch zuschlagen. Derzeit bekommt man seinen Key allerdings nicht sofort, sondern wohl erst in ein paar Tagen. Via Golem.de

Sep

21

vnStat / vnStat PHP frontend

Ihr fragt euch, wieviel Traffic euer Rootserver (oder allg. Linuxserver) denn so macht? Wollt tägliche, wöchentliche, monatliche Statistiken? und das Ganze natürlich ohne viel Installationsaufwand?

Ihr solltet euch einmal vnStat anschauen. Das kleine Tool erlaubt es euch, sogar ohne root-Rechte den aktuellen Traffic zu erfassen und auf der Konsole anzuzeigen. Selbst ein Live-Monitoring ist möglich.

Und wem dies noch nicht bunt genug ist (nein, auf der Konsole werden keine Farben verwendet) kann sich einmal das PHP-Frontend dafür anschauen: vnStat PHP frontend. Das Tool erlaubt es, sich die Statistken in Ruhe und aufgehübscht inkl. Graphiken im Browser anzuschauen.

Jul

5

Neue Version von Truecrypt (6.0)

Wichtigste Neuerung beim Open-Source Verschlüsselungstool „Truecrypt“ dürfte wohl die Nutzung mehrerer Kerne und die daraus resultierende verbesserte Geschwindigkeit auf entsprechenden Systemen sein. Unter Linux (GUI) und Mac OSX sind nun endlich auch sogenannte „hidden volumes“ (versteckte Laufwerke) möglich. Gleichzeitig wurde aber auch das Verschlüsseln der Systempartition um genau dieses Feature ergänzt, damit sollen sich sollen sich Systempartitionen erzeugen lassen, deren Existenz nicht nachgewiesen werden kann (nennen wir es einmal die Schäuble-Funktion, obwohl dessen Existenz ist ja leider nachgewiesen). Zu erwähnen wäre dann wohl auch noch, eine Änderung des Volume-Formates, hier es gibt nun einen zusätzlichen Backup-Header (erhöht die Sicherheit, bisher waren die Daten verloren, wenn der Header durch einen Plattendefekt oder dergleichen zerstört wurde). Das vollständige ChangeLog gibt es hier.

Einen kurzen Erfahrungsbericht zur OSX-Version von Truecrypt gibt es bei aptgetupdate.de (die GUI wurde anscheinend an einigen Stellen fehlerbereinigt und macht nun einen runden Eindruck). Zur Linux-Variante kann ich derzeit noch nichts sagen, unter Windows verlief das Update wie immer Problemlos.

Jun

20

BackTrack 3.0

Kategorie(n): Linux - 1 Kommentar

BackTrack (eine auf die Überprüfung der Sicherheit einzelner Rechner in Netzwerken sowie der Gesamtsicherheit des Netzes abgestimmte Linux-Distribution) ist nun in Version 3.0 erschienen. Zu haben ist BackTrack als Live-CD, als USB-Variante und als VMWare-Image (Download: Link).

Wer allerdings mehr als nur die Sicherheit des eigenen/privaten Netzes testen will, sollte den hierzulande seit Anfang des Jahres gültigen Hackerparagraphen beachten, eine kurze Zusammenfassung/Interpretation bietet z.B. heise.de:

Hinsichtlich des Hackerparagraphens dürften Sicherheitsexperten genügend Raum haben, BackTrack zum Testen von Lücken einzusetzen. Voraussetzung dafür ist allerdings nach einhelliger Meinung, dass die „gutartige Tätigkeit“ ausführlich dokumentiert wird. Beim Angriff auf Unternehmensnetze müsse obendrein das schriftliche Einverständnis der betroffenen Firma vorliegen.

Apr

18

Truecrypt: Windows komplett verschlüsseln…

Kategorie(n): Software - Kommentar schreiben

Auch wenn sich der eine oder andere wünschen würde, das es eine Methode zum Entschlüsseln von Windows gibt… Ach falsches Thema…

Noch immer scheue ich es meine Windows-System-Partition mit Truecrypt zu verschlüsseln, und das obwohl die Container-Variante nun schon seit „Jahren“ ohne Probleme im Einsatz ist (hatte bisher noch keinen Datenverlust). Aktuell gibt es zu diesem Thema ein Special bei heise.de, dort wird insbesondere auch auf die Vorteile gegenüber der vistaeigenen Verschlüsselung eingegangen. Gerade in der Zeit des Bundestrojaners und sonstiger Datensammelwütiger Behörden etc. ist das Sichern der Daten vor fremdem Zugriff ein immer wichtigeres Thema. Meine Daten auf USB-Sticks sind schon seit Urzeiten entsprechend verschlüsselt (son Teil kann doch sehr schnell einmal abhanden kommen… Wobei, ich hab selbst meinen ersten Stick noch… Bin allerdings auch erst bei meinem 3.ten… Mein Zweiter (ein Werbegeschenk, ich sag mal lieber nicht von wem) hat leider einmal alle Daten „verloren“ (und ist seitdem nicht mehr im Einsatz). Es wurde zwar angezeigt, das sich auf dem Stick noch Daten befinden – 90% des Datenträgers sind belegt – sowohl unter Windoof als auch Linux, aber weder noch konnte die Daten ansicht anzeigen.)

Zurück zum Thema, das praktische an Truecrypt, es funktioniert nicht nur unter Windows, auch Linux und Mac OSX werden unterstützt. Seit Version 5 gibt es die „schöne“ GUI (bekannt von Windows) auch unter Linux. Nicht das man immer ne GUI braucht, aber man gewöhnt sich dran 😉 Achja, eines fehlt mir ja noch, die Unterstützung meine Fingerprintreaders, ich glaube, wenn das funktioniert, dann würde ich meine Systempartition auch endlich verschlüsseln…

Apr

7

Sansa goes Linux…

Kategorie(n): Linux - Kommentar schreiben

Wie ich gerade bei Golem.de gesehen habe, gibt es nun für meinen MP3-Player eine weitere Betriebssystemalternative. Nach Rockbox gibt es nun auch ein „Linux“ für den Sansa (von SanDisk). Sansalinux ist ein Port des iPodLinux-Projekts und funktioniert (derzeit) nur mit der ersten Generation der E2xx Player… Der Funktionsumfang ist aktuell auch noch etwas beschränkt, so gibt es momentan „nur“ einen Kernel 2.4.x, aber der 2.6.x ist in Planung. Und wie ich gerade sehe, scheint der Bootloader auch Rockbox zu unterstützen (fast schon vorauszusetzen…)… Naja mal schauen, wann ich die Zeit für einen Test finde…

Apr

4

Kurztipps: Schneller Arbeiten auf der Konsole…

Kategorie(n): Linux - 4 Kommentare

Beim Surfen sind mir ein paar Tipps für den „Arbeits-„Alltag auf der Konsole über den Weg gelaufen. #Bei „we are root“ gibts den Tipp, wie man sich die Suchergebnisse bei grep farbig markieren lässt:

grep –color „Ausdruck“ *

Natürlich kann man das ganze noch um die rekursive Suche durch die Verzeichnisse (r), die Unabhängigkeit von der Groß-/Kleinschreibung (i) und die Angabe der Zeile (n) ergänzen, das Ergebniss wäre folgendes:

grep –color -rin „Ausdruck“ *

Um nach allen Dateien zu suchen, die den Ausdruck nicht enthalten, gibt es den Parameter „v“…

Bei „Adminlife.net“ bin ich auf den Tipp zur schnellen Offlinekopie einer Webseite gestossen. Alles was man dazu benötigt, wget und die richtigen Parameter:

wget -m -p -k -K -E http://www.yoursite.com

Möchte man nur die lokale Kopie Aktualisierungen, so ergänze man den Paramter „-N“.

Ist man wiedereinmal auf der Suche nach einer Datei und man möchte doch ein paar mehr Informationen angezeigt bekommen, so hiflt z.B. bei find die Ergänzung um den Parameter -prinf ‚%pt%kn‘ (%p .. Pfad, %k .. Größe der Datei in KB). Möchte man Farbe, lässt sich find auch mit grep (siehe oben) ergänzen 😉

Sonstige Befehle, die man i.d.R. nicht zur Hand hat wenn man sie braucht und sich dann wieder mühsam zusammensucht/erarbeitet:

– Alle IP’s aus einem Logfile filtern:
cat datei | grep -o -e „([0-9]{1,3}.){3}[0-9]{1,3}“ | sort -u

– Sofern der Bildschirm nach einem Absturz wiedereinmal schwarz war und man leider nicht mehr die letzten Zeilen auf der Konsole lesen konnte, könnte folgendes in der rc.local helfen:
/usr/bin/setterm -blank 0 -powersave off

… to be continued…

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