Archiv für das Schlagwort (Tag): 'Photo'

Aug

10

Bilder vergrößern mit SmillaEnlarger…

Kategorie(n): Software - 10 Kommentare

Immer mal wieder kommt es vor, und man hat nur ein kleines Bild, bräuchte es aber eine Nummer größer. Die in den Bildbearbeitungsprogrammen verwendeten bikubischen Interpolationen sind nur bedingt tauglich. Bessere Plugin kosten aber richtig Geld (z.B. Alien Skin Blow Up, 250$).

SmillaEnlargerMit SmillaEnlarger (gefunden bei Golem.de) gibt es eine kostenlose Alternative. SmillaEnlarger gibt es derzeit als eigenständiges Programm für Windows/Mac OSX (eine Plugin-Version gibts leider nicht). Die Installation ist einfach, auspacken und den Ordner „ImageEnlarger“ an die gewünschte Stelle kopieren (einen Installer gibts nicht).

Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig (siehe Screenshot) und nur bedingt intuitiv (oder eigentlich nur intuitiv zu bedienen, da viele „Standards“ ausser acht gelassen wurden).

Sollte man für ein freigestelltes Motiv das Dithering deaktivieren (Rauschen im freien Bereich), so ist es bei anderem Ausgangsmaterial durchaus sinnvoll ist („optische Täuschung“, vermittelt mehr Details als tatsächlich vorhanden sind), allerdings stößt man hier auf ein erstes Problem, die Parameter/Einstellungen lassen sich leider nicht speichern. Zusätzlich werden bei  jedem Programmstart die Parameter wieder auf die Standardvorgabe zurückgestellt (man braucht also ein gutes Gedächtnis, wenn man einmal die „perfekten“ Einstellungen für einen Bildtyp gefunden hat). Weiterhin wünschenswert wäre eine Stapelverarbeitung, um Bilder gleichen Typs in einem Rutsch zu vergrößern.

Aber die Ergebnisse der Vergößerung sprechen für sich (man darf natürlich keine ‚Wunder erwarten) und sind (passende Einstellungen vorausgesetzt) bedeutend bessers als bei Photoshop.

Fazit: Interessantes Tool und eine gute Alternative zu kommerzieller Software.

Aug

7

(P)HDR: Leuchtturm von Blåvandshuk

Wie schon angedroht gibts es noch weitere Bilder vom Urlaub, heute vom Leuchtturm:

visitwestdenmark.comAn Dänemarks westlichstem Punkt steht der Leuchtturm von Blåvandshuk, ein Wahrzeichen für die ganze Gegend. Der weiße Leuchtturm ist 39m hoch und hat eine Lampehöhe (über dem Meer) von 55m. Das Licht des Leuchtturm kann aus einer Entfernung von 23 Seemeilen (42km.) gesehen werden.

(P)HDR: Leuchtturm von Blåvandshuk

(P)HDR: Leuchtturm von Blåvandshuk

(P)HDR: Leuchtturm von Blåvandshuk

(P)HDR: Leuchtturm von Blåvandshuk

Aug

5

(P)HDR: Impressionen eines Strandspazierganges

Manchmal siegt die Faulheit, so auch bei unserem Strandspaziergang. Ergo gibt es davon (mangels Stativ) keine echten HDR-Aufnahmen, stattdessen wurden nur die Raw-Bilder entsprechend „aufgehübscht“. Auf den Bildern sind u.a. Reste des Atlantikwalls aus dem Zweiten Weltkrieg und ein Schweinswal zu sehen:

(P)HDR: Strand (Dänemark)

(P)HDR: Strand (Dänemark)

(P)HDR: Strand (Dänemark)

Sollte ich irgendwann einmal dazu kommen und den Rest der Bilder auch noch sortieren, dann gibts davon vll. noch ein paar Bilder (u.a. vom Leuchtturm von Blåvandshuk)

Aug

2

Der Urlaub ist vorbei…

Kategorie(n): HDR, Photographie, Reisen - 1 Kommentar

Falls sich wer gefragt haben sollte, weshalb es hier in den letzten Tagen keine Beiträge gab, ich war im Urlaub. Aber wie das Leben so spielt, hat auch der Urlaub irgendwann ein Ende 🙁

Nichtsdestotrotz habe ich die internetfreie Zeit genutzt und u.a. das neue Objektiv nochmals ausführlicher getestet. Insbesondere die Probleme mit der fehlenden Schärfe habe ich mir nochmals genauer angeschaut und bin nun zu dem Schluss gekommen, das diese im Grunde nur im Zusammenhang mit der Automatischen AF Messfeldwahl auftreten (sprich z.B. bei der Vollautomatik). Nutzt man die Manuelle AF Messfeldwahl sind die Bilder erstaunlich scharf. Wie ich dieses Ergebnis zu interpretieren habe ist mir noch nicht ganz klar (vll. sollte ich das Objektiv noch an einer anderen Kamera testen).

Natürlich habe ich auch versucht ein paar neue HDR-Aufnahmen anzufertigen, hatte allerdings ein paar Probleme passende Objekte zu finden. Tiere sind dabei ein eher schlechtes Beispiel (AEB):

HDR Reihe

Dennoch müsste ich noch die eine oder andere brauchbare Serie haben und werde sie die Tage zu einem HDR-Bild zusammenfügen.

Nun gilt es aber ersteinmal die Koffer auszupacken 😉

Jun

3

Tool zur Perspektiventzerrung von Fotos: ShiftN

Kategorie(n): Software - 3 Kommentare

Nachdem bereits über die Schiefe des Turms auf meinem HDR-Bild diskutiert wurde, möchte ich nun ein Tool vorstellen: ShiftN.

Bzgl. der Beschreibung/Fähigkeiten des kostenlosen Tools möchte ich einfach einmal heise.de zitieren:

heise.deArchitekturfotos ohne stürzende Linien verlangen nach teuren Spezialobjektiven oder nach digitaler Korrektur. ShiftN erledigt letzteres – auf Wunsch im Stapelmodus. Eine intelligente Bildanalyse erkennt typische Strukturen, entzerrt das Bild und rotiert es bei Bedarf.

Als Ergebnis der automatischen Korrektur bekommt man folgendes Ergebnis (leicht zurechtgeschnitten):

Nunja, mir gefällt die schiefe Variante besser 😉

Mai

18

HDRI mit Hilfe von AEB und Photomatix

Kategorie(n): HDR, Photographie - 12 Kommentare

In meinem Beitrag von Gestern über das GorillaPod SLR-Zoom im Ausseneinsatz im Park konnte man schon einen ersten Versuch eines HDR-Bildes (High Dynamic Range) „bewundern“.

Der Einfachheit halber, hatte ich die AEB (Auto Exposure Bracketing)- Funktion der Kamera (Canon EOS 400D) genutzt. Damit lassen sich Belichtungsreichen mit (leider nur) 3 Bildern und einem maximalen EV-Abstand von 2 erstellen. Eine recht umfangreiche Liste bzgl. der AEB-Funktionen von Kameras gibts hier.

Doch die Belichtungsreihe alleine macht noch kein HDR-Bild. Wer Photoshop hat, kann z.B. die dort enthaltenen Funktionen nutzen. Ich habe mich für die Testversion von Photomatix von HDRsoft entschieden. Folgende Schritte sind für ein entsprechend gemapptes LDR-Bild notwendig:

1. Zusammenfügen/Auswählen der RAW-Bilder zu einem HDR – „Generate HDR image“. RAW-Bilder sind stets zu bevorzugen, da hier noch kleinere Korrekturen möglich sind, ohne das die Bildqualität darunter leidet (z.B. Objektivkorrekturen/Vignettierung)

2. Im zweiten Schritt hat man die Möglichkeit kleinerer Korrekturen, z.B. zur Ausrichtung (falls doch kleinere Wackler beim Anfertigen der Reihe aufgetreten sind) oder zur Reduktion von Ghosting.

3. Speichern des HDR-Bildes.

4. Beim „Tone Mapping“, hat man nun 2 Herangehensweisen zur Erstellung des LDR-Bildes zur Auswahl: „Details Enhancer und Tone Compressor“. Für das Bild habe ich mich für die „Details Enhancer“-Variante entschieden, um dem Bild mehr „Dramatik“ zu verpassen.

5. Speichern des LDR-Bildes.

Das wars dann auch schon.

Fazit: Ein HDR/LDR-Bild lässt sich mit Hilfe von AEB und einer Software wie Photomatix recht schnell und leicht erstellen. Allerdings schränkt der AEB-Modus der meisten Kameras mit nur 3 Bildern (+/-2 EV) den Kontrastumfang teilweise doch sehr ein und dem Ergebnis fehlt dann in machen Bereichen die notwendige Information.

Mai

17

GorillaPod SLR-Zoom: Einsatz im Park

Wie schon angekündigt wollte ich das GorillaPod SLR-Zoom im Praxiseinsatz testen. Einsatzort war heute ein Park.

Die Montage geht auch ohne Stativkopf recht flott. Der erste Aufstellort war mangels Klammer- bzw. Aufstellobjekt der Boden, und hier offenbart sich auch gleich eine Schwäche, die Kontrolle des Bildes war (mangels schwenkbaren Displays/Blickrichtung nach oben) nicht möglich, und so mussten die Bilder mehr oder minder blind geschossen werden. Nachdem ich endlich ein passendes Auflageobjekt gefunden hatte, konnte ich zumindest die Standfestigkeit testen, sie war (bei gutem Wetter, kaum Wind) gut.

Hochkantaufnahmen gestalten sich allerdings schwierig (sind wohl so auch nicht geplant), und hier war meine helfende Hand für die Stabilität notwendig (die Arme des GorillaPods mussten sehr stark verdreht werden). Leider hatte ich keine zweite Kamera zur Dokumentation dabei 🙁

Die eigentlich interessante Klammerfunktion konnte ich mangels passender Objekte leider noch nicht testen.

Fazit: Je nach Parkanlage ist das GorillaPod nicht wirklich zu gebrauchen und für Aufnahmen vom Boden aus ist ein schwenkbares Display und/oder ein Stativkopf mit Schnellwechselplatte dringend zu empfehlen.

Archiv

Zufällige Bilder

  • 16. Stadtlauf Tübingen: Boris Palmer
  • Mäusepärchen + Motte
  • now BLACK COLA

Kommentare (28 Tage)

Sonstiges


Bloggeramt.de