Archiv für das Schlagwort (Tag): 'Tool'

Mai

12

OS X: coconutBattery

Kategorie(n): OS X - Kommentar schreiben

Ein Tool hatte ich gestern völlig vergessen: coconutBattery. Heute wurde ich etwas schmerzlich daran erinnert. Als ich mein Macbook einschalten wollte, passierte nichts. Erst mit dem DefibrillatorNetzteil hat sich das Macbook wieder reanimieren lassen (das aktuelle Datum konnte es mir allerdings nicht sagen). Ich hoffe das ist nichts Ernstes…

Mit coconutBattery lassen sich, wie der Name schon vermuten lässt, die aktuellen Daten zum Akku auslesen. Allerdings nicht einfach nur der Ladestand, sondern eben auch zusätzliche Informationen wie die maximale Kapazität, die Anzahl der Ladezyklen und sogar das Alter des Macbooks. Das reicht immer noch nicht? Nagut, ihr könnt die aktuelle maximale Kapazität speichern und so den Verlauf nachverfolgen.

Mai

11

Mein Freeware-Mac

Kategorie(n): OS X - 5 Kommentare

Ich möchte mal den Beitrag „Mein Freeware-PC“ von caschy aufgreifen und die von mir regelmässig genutzte Freeware auf meinem Mac vorstellen.

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Feb

26

OS X: DiffMerge und Caffeine

Kategorie(n): OS X, Software - Kommentar schreiben

Und weiter gehts in der losen Rubrik, welche Software für mein MacBook Pro könnte ich denn noch so gebrauchen. Zum einen wäre dies DiffMerge (von SourceGear) und zum anderen Caffeine (beide Tools sind kostenlos).

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Dez

20

Website Leistung: Von 4,7 auf 1,9 Sekunden

Kategorie(n): Technik - 2 Kommentare

Vor kurzem wiesen die Webmaster Tools von Google bei meinem Blog noch eine durchschnittliche Ladezeit von 4,7 Sekunden aus, aktuell sind es nur noch 1,9 Sekunden (schneller als 70 % der Websites). Doch wie konnte diese Steigerung erreicht werden?

Eine eindeutige Antwort kann ich dazu leider nicht geben, nur ein paar Tipps zur allgemeinen Leistungssteigerung.

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Nov

27

MacBook Pro: Anpassungen…

Kategorie(n): OS X - 3 Kommentare

Ein MacBook bzw. OSX ist ja ganz nett, aber wie wäre es mit ein paar persönlichen Anpassungen? Z.B. Ein neuer Hintergrund beim Login-Screen oder ein neues Bootlogo?

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Sep

6

Mailserver: Ist der eigene Server auf einer Blacklist?

Betreibt man einen eigenen Server ist es unerlässlich, ist man auf den Server seines Providers so kann man seine Arbeit aber auch gelegentlich überprüfen und testen ob der/die Mailserver auf irgendwelchen Blacklisten gelandet sind.

Für den eigenen Server empfiehlt es sich, die Tests regelmässig durchzuführen und dabei zumindest die wichtigsten Listen abzufragen. Ein passendes Skript findet man z.B. bei heise.de (Shell- bzw. Nagios-Skript). Wenn man nicht auf Nagios setzt, empfiehlt es sich das Shell-Skript regelmässig per Cron aufzurufen und sich die Ergebnisse per E-Mail schicken zu lassen (dann vergisst man es nicht).

Wer nur gelegentlich ein derartiges Tool benötigt oder vll. einfach nur überprüfen will, gegen welche Blacklisten denn sonst noch so getestet wird für den Empfehlen sich entsprechende Webdienste:

  • DNS Blacklist Test: Link
  • DNSBL.info: Link
  • slashbit.com: Link
  • MX Toolbox SuperTool: Link (mit diesem Dienst kann man nicht nur gegen Blacklisten testen, es gibt u.a. auch ein SPF-Test oder einen Portscan)
  • What Is My IP Adress: Link
  • Software Projects: Link

Und wenn man nicht solange warten will,  bis der eigene Server auf einer Blacklist landet, so empfiehlt es sich den Server mit entsprechenden Tools zu testen, ob er als „Open Relay“ missbraucht werden kann (einen entsprechenden Test gibts z.B. hier).

Wer sich über die Erfolgsquote (bzw. Fehlerquote) von Blacklisten interessiert findet hier eine interessante Statistik.

Aug

22

HDR: Picturenaut (HDR-Generator/Tonemapper)

Bisher hatte ich hauptsächlich Photomatix für meine HDR-Bilder verwendet. Wem das zu teuer ist (mit nem kleinen Trick kann man die aktuelle Version für 45€ bekommen) der kann sich einmal Picturenaut (Freeware) anschauen. Hier nochmals eine kleine Erklärung, wofür HDR überhaupt gut ist:

hdrlabs.comDie meisten Fotografen kennen das Problem von überstrahlten Lichtern und dunklen Schattenbereichen, in denen kaum noch Details erkennbar sind. Szenen mit sehr hohem Kontrastumfang lassen sich mit einem einzigen Bild einer handelsüblichen Kamera oft nicht aufzeichnen.

HDR: Eidechse (Dänemark/Picturenaut)Ein paar Einschränkungen bringt das kostenlose Tool allerdings mit sich. Zum einen kann es keine Raw-Bilder verarbeiten (eine vorheringe Konvertierung ist damit notwendig, am besten ins TIFF-Format und mit den EXIF-Daten) und zum anderen hat man nicht soviele „Regler“ für den persönlichen Geschmack beim Tonemapping. In Sachen HDR-Format-Unterstützung ist eigentlich alles was man braucht dabei (OpenEXR, Radiance …). Mit dabei ist auch ein Kommandozeilen-Tool für die Batchbearbeitung. Etwas aufpolieren lässt sich der Funktionsumfang durch Plugins, z.B. durch Banty’s-Toolkit (14 Filter).

Achja, da die Tage hier im Blog schon eine Diskussion über Verfahren zur Bildvergrösserung/-kleinerung stattgefunden haben sei noch erwähnt, Picturenaut unterstützt folgende Verfahren: „bell, triangle, hermite, catmull-rom, mitchell, cubic-bspline und lanczos“.

Fazit: Interessantes Tool mit leider einem „grösseren“ Makel, die fehlende Raw-Unterstützung.

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