Archiv für das Schlagwort (Tag): 'Rendering'

Sep

30

Sintel – Open Movie Project

Kategorie(n): Video - Kommentar schreiben

Heute wurde der im Rahmen des Filmprojektes Durian entstandene computer-generierte Kurzfilm “Sintel” veröffentlich (die Premiere des Films fand am 27. September 2010 auf dem Niederländischen Filmfestival statt): Download. Der Film bzw. das Projekt wird durch die Blender Foundation finanziert und dient der Weiterentwicklung der 3D-Grafik-Software Blender.

Ich kann mich skoi nur anschliessen: “Unbedingt herunterladen bzw. anschauen und staunen!”.

Mrz

23

Cinema 4D: Renderzeiten Core 2 Duo vs Core 2 Quad

Kategorie(n): 3D, Software - 1 Kommentar

Nachdem ich schoneinmal über meine Erfahrungen bzgl. des Unterschiedes beim Rendern mit Global Illumination unter Cinema 4D R10 bzw. R11 geschrieben habe, möchte ich heute einmal über meine Erfahrungen bzgl. unterschiedlicher Prozessoren berichten.

Ausgangssituation war ein Schachspiel, sprich Schachbrett + Figuren. Das erste Bild entstand in 12 Stunden und 28 Minuten mit Hilfe eines Core 2 Duo (T7250):

schach1

Der zweite Versuch mit leicht geändertem Setup (es kam u.a. ein HDR-Bild zur Beleuchtung hinzu) brauchte bei einem Core 2 Quad nur 1 Stunde und 45 Minuten:

Cinema 4D: Schach (Core 2 Quad)

Die Unterschiede sind dramatisch (das Weglassen von Global Illumination stellt allerdings keine wirkliche Alternative dar, bringt zwar enorme Geschwindigkeitsvorteile, allerdings zu Lasten der Qualität (deutlich!)). Nunja, wie heisst es doch so schön, wer ein schönes Ergebnis haben will, muss lange Rendern oder viel Geld investieren ;)

Dez

9

Cinema4D: Global Illumination (Unterschiede zwischen R10 vs. R11)

Kategorie(n): 3D, Software - 4 Kommentare

Die Tage “spielte” ich etwas unbedarft mit “Global Illumination” und HDR-Bildern in Cinema 4D/Photoshop herum, und kreierte dabei (ehrlich gesagt) unabsichtlich einen netten Effekt und freute mich n Keks… Beim Rendern (unter Cinema4D R10) entstanden interessante “Dreiecke” (Licht/Schatten/Relfexion), eine wirkliche Erklärung wie sie entstanden sind hab ich dafür nicht wirklich gefunden, sie machen ob der Beleuchtung keinen wirklichen Sinn.

Richtig spannend wurde das Ganze allerdings, als ich genau diese Szene an einem anderen Rechner mit Cinema4D R11 renderte. Die Dreicke waren völlig verschwunden, insgesamt wirkte die Szene deutlich “heller” und weicher, selbst die unschöne Reflexion im Würfel hat sich in Luft aufgelöst, aber irgendwie fehlt auch ein bischen der interessante DreiecksEffekt… Die Einstellungen sind natürlich die “gleichen” (nicht 100%, aber zumindest nicht von mir geändert). Insgesamt bin ich mir unschlüssig, welche RenderingEngine mir nun wirklich besser gefällt, aber eines ist sicher, man sollte nur mit einer Arbeiten und nicht hin und herwechseln ;)

Nov

13

Cinema 4D: Langsam finde ich gefallen daran…

Kategorie(n): Software - 4 Kommentare

Derzeit bin ich gezwungen mich mit Cinema 4D auseinanderzusetzen und muss sagen, so langsam kann ich mich damit anfreunden.

Anfangs hatte ich durchaus meine Probleme mich “räumlich” (also im 3D-Raum bzw. den entsprechenden 2D-Ansichten) zurecht zu finden, man sollte sich nicht zu schnell entmutigen lassen und einfach “weiter probieren”. Bisher hatte ich mich nie länger mit 3D-Modeling/Rendering (Maya/3D Studio) beschäftigt und stets schnell aufgeben, manchmal ist Zwang doch zu etwas gut.

Insgesamt scheint die “trial and error”-Methode (zumindest für mich) bei Cinema 4D ganz gut zu funktionieren und wenn man einmal nicht mehr weiter weiss, so ist die Hilfefunktion wirklich zu empfehlen, denn sie erklärt Sachverhalte sehr verständlich. Viele Funktionen erschliessen sich einem aber auch intuitiv und so ist selbst eine kleine Animation recht schnell erstellt. Und wenn einmal doch nichts so funktionieren mag, wie man es möchte, so finden sich im Netz auch viele Tutorials.

Auf dem Bild ist ne (recht typische, aber nicht perfekte) 3-Punkt-Beleuchtung zu sehen, d.h. ein Spotlight, ein Aufheller und ein Effektlicht. Im Gegensatz zu realen Ausleuchtung kann man beim Rendering Schatten durch einzelne Lichtquellen ausschliessen, was einem die Arbeit doch erheblich vereinfacht. Die Glastextur ist ein vorgefertigter Shader (Banji) und sieht, wenn man den entsprechenden Gegenstand leicht “schwebend” (wirklich nur minimal über dem Boden, so dass man es nicht wirklich wahrnimmt) aufstellt auch sehr gut aus. Sobald der Würfel direkt auf dem Boden steht, kommt es zu unschönen “Reflexionen”, die alles andere als realistisch aussehen.

Fazit: 3D kann durchaus Spass machen, und erste kleine Erfolge stellen sich, wenn man am Ball bleibt auch schnell ein. Cinema 4D erscheint mir sehr Einsteigerfreundlich, aber bietet dennoch auch genügend Potential für den (semi-)professionellen Einsatz.

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