Archiv für das Schlagwort (Tag): 'Truecrypt'

Jul

5

Neue Version von Truecrypt (6.0)

Wichtigste Neuerung beim Open-Source Verschlüsselungstool „Truecrypt“ dürfte wohl die Nutzung mehrerer Kerne und die daraus resultierende verbesserte Geschwindigkeit auf entsprechenden Systemen sein. Unter Linux (GUI) und Mac OSX sind nun endlich auch sogenannte „hidden volumes“ (versteckte Laufwerke) möglich. Gleichzeitig wurde aber auch das Verschlüsseln der Systempartition um genau dieses Feature ergänzt, damit sollen sich sollen sich Systempartitionen erzeugen lassen, deren Existenz nicht nachgewiesen werden kann (nennen wir es einmal die Schäuble-Funktion, obwohl dessen Existenz ist ja leider nachgewiesen). Zu erwähnen wäre dann wohl auch noch, eine Änderung des Volume-Formates, hier es gibt nun einen zusätzlichen Backup-Header (erhöht die Sicherheit, bisher waren die Daten verloren, wenn der Header durch einen Plattendefekt oder dergleichen zerstört wurde). Das vollständige ChangeLog gibt es hier.

Einen kurzen Erfahrungsbericht zur OSX-Version von Truecrypt gibt es bei aptgetupdate.de (die GUI wurde anscheinend an einigen Stellen fehlerbereinigt und macht nun einen runden Eindruck). Zur Linux-Variante kann ich derzeit noch nichts sagen, unter Windows verlief das Update wie immer Problemlos.

Apr

18

Truecrypt: Windows komplett verschlüsseln…

Kategorie(n): Software - Kommentar schreiben

Auch wenn sich der eine oder andere wünschen würde, das es eine Methode zum Entschlüsseln von Windows gibt… Ach falsches Thema…

Noch immer scheue ich es meine Windows-System-Partition mit Truecrypt zu verschlüsseln, und das obwohl die Container-Variante nun schon seit „Jahren“ ohne Probleme im Einsatz ist (hatte bisher noch keinen Datenverlust). Aktuell gibt es zu diesem Thema ein Special bei heise.de, dort wird insbesondere auch auf die Vorteile gegenüber der vistaeigenen Verschlüsselung eingegangen. Gerade in der Zeit des Bundestrojaners und sonstiger Datensammelwütiger Behörden etc. ist das Sichern der Daten vor fremdem Zugriff ein immer wichtigeres Thema. Meine Daten auf USB-Sticks sind schon seit Urzeiten entsprechend verschlüsselt (son Teil kann doch sehr schnell einmal abhanden kommen… Wobei, ich hab selbst meinen ersten Stick noch… Bin allerdings auch erst bei meinem 3.ten… Mein Zweiter (ein Werbegeschenk, ich sag mal lieber nicht von wem) hat leider einmal alle Daten „verloren“ (und ist seitdem nicht mehr im Einsatz). Es wurde zwar angezeigt, das sich auf dem Stick noch Daten befinden – 90% des Datenträgers sind belegt – sowohl unter Windoof als auch Linux, aber weder noch konnte die Daten ansicht anzeigen.)

Zurück zum Thema, das praktische an Truecrypt, es funktioniert nicht nur unter Windows, auch Linux und Mac OSX werden unterstützt. Seit Version 5 gibt es die „schöne“ GUI (bekannt von Windows) auch unter Linux. Nicht das man immer ne GUI braucht, aber man gewöhnt sich dran ;) Achja, eines fehlt mir ja noch, die Unterstützung meine Fingerprintreaders, ich glaube, wenn das funktioniert, dann würde ich meine Systempartition auch endlich verschlüsseln…

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