Archiv für das Schlagwort (Tag): 'Open Source'

Aug

23

hype it!: 0.1.1

Kategorie(n): Plugin, WordPress - 4 Kommentare

So, endlich ist es soweit. Mein neues Plugin wurde bei wordpress.org freigeschaltet. Ihr findet es hier: hype it!. Beim ersten „commit“ war dann auch noch ein „copy & paste“-Artefakt enthalten (das Plugin hatte damit dann erstmal den Namen Gallery Widget). Nun ja, nun steht es also zum Download bereit. Viel Spass beim Testen und wer mag, darf sich gerne hier dazu äussern (Kritik/Anregungen/sonstiges Feedback).

Aug

21

WordPress Plugin: hype it!

Kategorie(n): Plugin, WordPress - 6 Kommentare

Über meine Erfahrungen bzgl. des Einbaus des Buttons hatte ich ja schon berichtet und genau diese Erfahrung habe ich nun in ein Plugin für WordPress umgesetzt. Die Hauptfunktion ist natürlich, das Anzeigen des „hype it!“-Buttons. Allerdings mit einer kleinen Einschränkung, der Button wird nur auf Seiten angezeigt die zu hype! passen. Die Auswahl der passenden Beiträge wird über die Tags (Schlagworte) geregelt. In den Optionen kann man eine Liste mit passenden Tags angeben (als kommaseparierte Liste). Sobald also ein Beitrag mit einem dieser Tags versehen wird, erscheint nun der „hype-it!“-Button. » weiterlesen…

Aug

14

Openfiler 2.3 (Das Update)

Kategorie(n): Linux, Software - 1 Kommentar

Wie schon vor ca nem Monat geschrieben, gibt es nun Version 2.3 von Openfiler (NAS/SAN-Appliance Software) und heute stand nun auch das Update bei nem Produktiv-System an. Als erstes war ein Fullbackup dran. Aufgrund der Datenmenge, knapp 0,5 TB, entschied ich mich, die Daten nicht wie sonst planmässig auf Band sondern auf einer entsprechend grossen Festplatte zu sichen, dank Gigabit-Anbindung ging es recht „fix“ (nur um im Nachhinein festzustellen, das beim Update nichts schief ging, und die Zeit somit unnötig vergeudet wurde *g*). Während des Backups hatte ich mich dann schoneinmal durchs Forum gekämpft und einen inoffiziellen Updatepfad gefunden (scheint insbesondere mit iSCSI problematisch zu sein, war aber hier bisher nicht im Einsatz). Mit folgenden Befehlen und etwas Zeit liess sich die Version 2.2 auf 2.3 updaten:

> mv /usr/lib/heartbeat/cts /usr/lib/heartbeat/cts_old
> mv /usr/lib/heartbeat/lrmtest /usr/lib/heartbeat/lrmtest_old
> conary migrate group-openfiler=@ofns:2 --interactive
> mv /usr/lib/heartbeat/cts_old /usr/lib/heartbeat/cts
> mv /usr/lib/heartbeat/lrmtest_old /usr/lib/heartbeat/lrmtest

Probleme sind keine Aufgetreten, alle Einstellungen waren noch vorhanden und es funktioniert alles noch immer wie vorher, aeh ja, zumindest soweit es das eben soll ;)

Insgesamt war ich doch, ob der Einfachheit des Updates überrascht. Bei früheren Updates ging einfach häufiger mal etwas schief. Seelisch hatte ich mich auch schon auf eine komplette Neuinstallation vorbereitet, bin aber dennoch froh das es nicht soweit kommen musste. Was ich allerdings noch immer Suche sind die „Per-network NFS Tuning“-Einstellungen, wo auch immer sie sich verstecken, ich hab sie noch nicht gefunden. Nunja, vll. stolpere ich ja noch im Laufe der nächsten Tage darüber. Als nächstes ist dein neuer Anlauf in Sachen iSCSI geplant (wollte unter 2.2 einfach nicht funktionieren).

Aug

6

Zimbra – Installation und erste „Aha“-Erlebnisse…

Kategorie(n): Software - 1 Kommentar

Heute hatte ich das Glück/die Aufgabe Zimbra (Open Source Edition), ein Mail/Calender-Server, zu installieren. Der Erste Eindruck ist durchaus positiv (einfache Installation), aber es zeigen sich leider auch recht schnell ein paar kleinere Mankos.

Installation:

Da leider von Zimbra keine Pakete für Debian/AMD64 zur Verfügung gestellt werden (die aktuelle Version von Zimbra gibts für Ubuntu derzeit leider auch nur für 6.06 *narf*) durfte ich mir heute wiedereinmal CentOS anschauen. Die „Installation von CentOS 5.2 unter XEN“ (Sprich Image auspacken, Inhalt auf ein LVM-Laufwerk kopieren und ne Konfigurationsdatei schreiben) verlief, wie nicht anders erwartet, ohne besondere Vorkommnisse. Auch die Installation von Zimbra ist eigentlich ein Kinderspiel (bei CentOS sollte man allerdings gleich „./install.sh –platform-override“ verwenden, man wird darauf aber auch hingewiesen, falls man doch nur install.sh aufgerufen hatte). Nur der Versand von E-Mails wollte ersteinmal nicht funktionieren. Ein Blick ins Maillog brachte allerdings schnell die Erleuchtung, es fehlte noch das Paket „file“ (dank yum war aber auch das schnell installiert).

Bedienung:

Der Webclient macht einen modernen Eindruck (dank AJAX und Co). Doch er offenbart (zumindest zumindest für mich) direkt nach dem Login ein kleines Manko, so etwas wie ein Dashboard (Aktuelle Termine/Aufgaben/E-Mails als Übersucht) fehlt, man landet direkt im „E-Mail-Client“. Ansonsten hat er alles so erledigt wie ich es mir gedacht hatte.

Der nächste Versuch galt Sunbird. Der Kalender lässt sich einfach via CalDAV integrieren (Link: http://server.domain.com/dav/username/Calendar ). Es fehlen allerdings die Aufgaben. Ein Blick ins Forum half weiter. Die Aufgaben sind derzeit anscheinend nur via .ics zu bekommen, und sofern man nun also einfach einen zweiten Kalender in Sunbird anlegt hat man auch die Termine (Link: http(s)://mail.example.com/home/<user>/Tasks). Nachdem hinzufügen von ein paar Aufgaben kam allerdings schon wieder die ernüchterung. Keine der Aufgaben wollte sich im SunBird wieder löschen lassen. Aber auch dafür gibt es Abhilfe: Man ändere einfach der Status der Aufgabe auf „Cancelled“ und siehe da, die Aufgabe ist verschwunden (sowohl in Sunbird als auch im WebClient).

Erstes Fazit:

Zimbra (Open Source Edition) scheint, sofern man mit dem WebClient zufrieden ist eine Runde Sache zu sein (den Desktop Client habe ich mir noch nicht angeschaut). Einfache Installation, einfache Bedienung. Die Anbindung an Sunbird ist leider nicht optimal, aber durchaus zu verschmerzen (für Thunderbird/Lightning gilt das Gleiche). Mal schauen, was die nächsten Tage/Wochen an weiteren Erkenntnissen bringt und ob Zimbra es schafft das bisher im Einsatz befindliche Scalix zu ersetzen (wobei ich da eher keine Bedenken habe).

Jul

5

Neue Version von Truecrypt (6.0)

Wichtigste Neuerung beim Open-Source Verschlüsselungstool „Truecrypt“ dürfte wohl die Nutzung mehrerer Kerne und die daraus resultierende verbesserte Geschwindigkeit auf entsprechenden Systemen sein. Unter Linux (GUI) und Mac OSX sind nun endlich auch sogenannte „hidden volumes“ (versteckte Laufwerke) möglich. Gleichzeitig wurde aber auch das Verschlüsseln der Systempartition um genau dieses Feature ergänzt, damit sollen sich sollen sich Systempartitionen erzeugen lassen, deren Existenz nicht nachgewiesen werden kann (nennen wir es einmal die Schäuble-Funktion, obwohl dessen Existenz ist ja leider nachgewiesen). Zu erwähnen wäre dann wohl auch noch, eine Änderung des Volume-Formates, hier es gibt nun einen zusätzlichen Backup-Header (erhöht die Sicherheit, bisher waren die Daten verloren, wenn der Header durch einen Plattendefekt oder dergleichen zerstört wurde). Das vollständige ChangeLog gibt es hier.

Einen kurzen Erfahrungsbericht zur OSX-Version von Truecrypt gibt es bei aptgetupdate.de (die GUI wurde anscheinend an einigen Stellen fehlerbereinigt und macht nun einen runden Eindruck). Zur Linux-Variante kann ich derzeit noch nichts sagen, unter Windows verlief das Update wie immer Problemlos.

Jul

5

Open Source Storage Appliance Software…

Kategorie(n): Linux, Software - 1 Kommentar

… oder besser gesagt eine Software für ein NAS ;)

Openfiler ist nun endlich in der Version 2.3 erschienen. Verbessert wurden unter anderem die iSCSI-Unterstützung, war bisher grauenhaft bis gar nicht zu gebrauchen und viel Handarbeit notwendig. Desweiteren wird nun auch NIC-Bonding, pro Netzwerk NFS-Tuning und erweiterte CIFS-Optionen unterstützt. Wer auf der Suche nach einem NAS ist und auf eine Weboberfläche zur Verwaltung nicht verzichten möchte, sollte sich Openfiler aufjedenfall einmal anschauen. » weiterlesen…

Mai

16

WordPress Plugin: Gallery Widget

Kategorie(n): Plugin, WordPress - 118 Kommentare

Wie schon vor ein paar Tagen geschrieben, war ich auf der Suche nach einem Plugin, dass die neusten Bilder der in WordPress 2.5 eingebauten „Multimedia Gallery“ anzeigt. Ich wurde nicht fündig und hatte mich daran gemacht ein Plugin/Widget dafür zu schreiben, und das gelang mir auch. Seinen ersten Testeinsatz hier im Blog hat es erfolgreich hinter sich gebracht und damit nun nicht jeder sein eigenes Plugin dafür schreiben muss, stelle ich es hiermit jedem zur Verfügung.

Für Bugmeldungen bzw. Erweiterungswünsche bitte den „Bugtracker“ und für sonstige Fragen bitte das Support-Forum verwenden. » weiterlesen…

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