Archiv für die Kategorie: 'Technik'

Mrz

3

LG W2261V: FullHD bei 21,5″

Kategorie(n): Technik - 1 Kommentar

LG W2261V: 21,5" - FullHDSchon länger hatte ich auf meinem Schreibtisch Platz für einen neuen Monitor geschaffen (und einen alten 19″ CRT-Monitor verschenkt). Der neue hört auf die Typenbezeichnung W2261V und stammt von LG. Bei einer Größe von 21,5″ (und nicht 22″ wie in vielen Werbeprospekten suggeriert) stellt er eine Auflösung von 1920 x 1080 (auch bekannt als FullHD) dar.

Als Eingangsquellen stehen VGA, DVI und HDMI zur Verfügung, leider werden nur ein VGA- und DVI-Kabel mitgeliefert.

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Nov

6

Seagate Momentus 7200.3 G-Force 250GB SATA II (ST9250421ASG)

Kategorie(n): Technik - Kommentar schreiben

Wie schon vor ein paar Tagen berichtet, hatte ich mir eine neue, grössere und hoffentlich schnellere Festplatte für mein Notebook bei Myby.de bestellt. Meine Wahl viel auf die Seagate Momentus 7200.3 G-Force 250GB SATA II (ST9250421ASG). Wie man dem Namen entnehmen kann, dreht die Festplatte mit 7200 U/min und besitzt einen „Free Fall Sensor“ (G-Force), sprich beim Herunterfallen werden die Köpfe in eine sichere Position gebracht damit die Platter nicht beschädigt werden. Zu letzterer Funktion werde ich hier allerdings keinen Testbericht liefern ;) aber zu der Geschwindigkeit hier ein paar Messungen.

Bei HDTune wurden folgende Werte gemessen (siehe Screenshot):

Transferrate (min,max,durchschnitt): 45.2MB/s, 89.7MB/s, 70.7MB/s
Zugriffszeit: 15.8ms
Burstrate: 69.0MB/s

Insgesamt für eine Notebookfestplatte (meiner Ansicht nach) sehr gute Werte. Tatsächlich dürften sie sogar noch ein tick höher liegen, da bei mir die Festplatte die Systemplatte ist.

Unter Linux mit hdparm (hdparm -tT /dev/hdd):

Timing cached reads:   2220 MB in  2.00 seconds = 1110.40 MB/sec
Timing buffered disk reads:  250 MB in  3.01 seconds =  83.14 MB/sec
Timing cached reads:   2208 MB in  2.00 seconds = 1104.64 MB/sec
Timing buffered disk reads:  250 MB in  3.02 seconds =  82.91 MB/sec
Timing cached reads:   2172 MB in  2.00 seconds = 1086.63 MB/sec
Timing buffered disk reads:  254 MB in  3.02 seconds =  84.19 MB/sec

Auch wieder mit der Einschränkung, das es die Systempartition auf der HDD selbst liegt.

Mehr Benchmarktools hatte ich gerade im Moment nicht zur Hand, falls noch weitere Werte von Interesse sein sollten, einfach nachfragen. Praktischerweise hatte vergessen die Tests auch mit der alten Festplatte durchzuführen, so dass keine wirklichen Vergleichswerte vorliegen (werd ich nachholen, versprochen).

Fazit: Insgesamt (wie schon in dem einen oder anderen Kommentar geschrieben) bin ich mit der Festplatte äusserst zurfrieden (sehr schnell und super leise). Lediglich die Temperatur scheint mir etwas höher als bei der alten WD.

Okt

23

Toshiba 37 XV 505 DG: Bildeinstellungen

Kategorie(n): Technik - 1 Kommentar

Nach dem DVD-Test des Toshiba 37 XV 505 DG widme ich mich heute den Einstellungen. Hintergrundwissen zum Thema findet man z.B. bei Burosch. Neben einer kostenlosen Test-DVD, gibt es auch noch div. TestBilder (FullHD) sowie Broschüren zum Download. Für mich haben sich folgende Einstellungen als sehr gut herausgestellt (sie basieren auf Empfehlungen aus dem Netz): » weiterlesen…

Okt

19

pinnacle PCTV DVB-T Stick Solo: Aufnahme/Media Center

Kategorie(n): Technik - 2 Kommentare

So, nachdem ich mir die Tage ja einen DVB-T Stick gekaufte hatte, habe ich ihn in der Zwischenzeit noch ein bischen weiter getestet. Die TVCenter Pro – Software bietet zwar u.a. eine DIVX-Aufnahme, allerdings nur für 15 Tage zum Testen (schade) und so habe ich mich dafür entschieden ausschliesslich die Variante(n) zu testen, die mir dauerhaft zur Verfügung stehen. Die Qualität der Aufnahmen ist ok (wobei ich nicht restlos überzeugt bin), und für Time-Shift allemal ausreichend, der Platzverbrauch ist noch in Ordnung (es wird direkt der DVB-T-Stream abgespeichert, wenn ich das richtig Verstanden habe). Wirklich mehr an Aufzeichnungen kann ich noch nicht vorweisen (die Timersteuerung klappte aber beim Testen auch problemlos). Das (Free-)EPG wird direkt aus den Sendersignalen dekodiert und so dauert es ein paar Sekunden, bis es nach dem Start der Software zur Verfügung steht (aber das „Problem“ kennt man ja von einfachen DVB-T-Receivern schon). Insgesamt sollte die Lösung aber durchaus für gelegentliche Aufnahmen ausreichend sein (und erfüllt damit seinen Anschaffungszweck).

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Okt

18

Razer ProClick mobile (spicy red)

Kategorie(n): Technik - 1 Kommentar

Schon länger habe ich über eine neue Maus für mein Notebook nachgedacht. Bisher allerdings keinen wirklichen Ersatz für meine Mini-Maus von Teac gefunden (sie ist wirklich super klein und seit Ewigkeiten ein treuer Begleiter). Heute habe ich dann bei Media Markt die Razer ProClick mobile (spicy red) für 25€ entdeckt und musste einfach zuschlagen. Einen riesigen Vorteil hat sie gegen über der Teac-Maus, sie braucht kein Kabel und Bluetooth ist bei meinem Dell XPS M1330 auch mit an Bord (also kein herausstehender Bluetooth-Dongle notwendig), im Grunde also eine perfekte Kombination. Was sie im Praxiseinsatz taugt und ob sie besser ist als ihr Vorgänger, muss sie nun die Tage beweisen.

Die Installation unter Windows ist recht unproblematisch, „Reset“-Taste der Maus drücken, Windows nach einem neuen Bluetooth-Gerät suchen lassen und schwupps, ist die Maus installiert. In Sachen Untergrund scheint sie etwas wählerischer als die Teac-Maus zu sein. Durch drücken aller drei Tasten lässt sich auch die eher nervige, pulsierende Beleuchtung des Logos deaktivieren. Damit man nicht unnötig viele Batterien verbraucht, gibt es an der Unterseite noch einen Ausschalter. Die Tage steht dann auch der Test unter Linux an, ich hoffe auf eine ähnlich problemlose Installation.

Fazit: Für den Preis sicherlich interessant und auf den ersten Blick durchaus für den mobilen Einsatz tauglich (auch wenn die Armlehne eines Sessels nicht der optimale Untergrund zu sein scheint ;) ). Das Rot ist sehr kräftig, und im Normalfall hätte ich mich wohl eher für Schwarz oder Weiss entschieden, aber ob des Preises der roten Variante (MM hatte keine anderen Farben da) darf ich mich wohl nicht beschweren.

Okt

11

pinnacle PCTV DVB-T Stick Solo…

Beim Media-Markt gab es 3 DVB-T-Sticks (Hauppauge/Terratec/Pinnacle) für 19 €. Aufgrund meiner Erfahrungen mit dem Treibersupport für Soundkarten bei Terratec (war mies, und das obwohl die Soundkarte damals ca 1000DM gekostet hatte/EWS 64XL) und die Software meiner uralten, analogen TV-Karte eher altbacken und nicht sonderlich komfortabel war, entschied ich mich für den PCTV DVB-T Stick Solo von pinnacle.

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Okt

10

Alice ist Eifersüchtig (Entführung von DNS-Anfragen)…

Kategorie(n): Technik - 7 Kommentare

Da schaut man sich seine Referer-Liste durch und gibt eine komisch lautende Domain („Verdacht Vergehennach UrhG . com“, eigentlich schon ein Thema für sich, siehe: „a blog about nothing„) einfach mal im Browser ein, aber siehe da, was ist das denn? Die angezeigte Seite hat den Titel „Alice Suche – Fehler: 500 Unbekannter Server“ und scheint definitiv nicht die gefragte URL zu sein (vgl. Screenshoot). Die Seite klärt einen darüber auf, das die gewünschte Seite nicht gefunden werden konnte und bietet einem z.B. die Suche über AOL an.

Was von seiten Alice dem Kunden als „Feature“ verkauft wird, ist für mich definitiv nicht in Ordnung. Ich entscheide gerne selbst, und das gilt auch für DNS-Anfragen die nicht aufgelöst werden können. Nun, über einen kleinen Link am Ende der Seite gelangt man zu einer „Erklärung“ inkl. Link zum Opt-out (zumindest diese Möglichkeit wird einem geboten).

Was mir bei der Durchsicht der angezeigten Webseite auch gleich noch aufgefallen ist, man sammelt fleissig Daten mit Omniture SiteCatalyst, einem Online-Marketing Tool. Ob noch weitere Daten gesammelt/Netzwerktraffic in sonstigerweise anaylisiert wird, kann ich nicht sagen, aber wer weiss, vll. bekommen wir bald britische Verhältnisse (vgl. Phorm).

Man kapert also nicht nur die DNS-Anfrage, sondern speichert auch gleich noch Daten und verkauft dem Kunden das Ganze als Service, für wie blöd hält uns die liebe Alice denn? Ich weiss, andere Provider bieten einen derartigen Service schon länger, und selbst VeriSign hat mit derartigen Ideen schon rumgespielt, aber das machts für mich nicht besser. Bei Alice empfiehlt es sich also auf Alternative DNS-Server umzusteigen, um den Fängen der eifersüchtigen Lady zu entgehen.

Wie es scheint, bin nicht nur ich auf dieses Problem gestossen, auch bei Netzpolitik.org ärgert man sich über das eigenmächtige Handeln seitens Alice und auch xenim berichtet über entführte Tippfehler-Domains.

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